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	<title>Brennholz - Holzpellets &#187; Wald- und Forstwirtschaft</title>
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		<title>KWF &#8211; Forstmaschinenstatistik zeigt erneut dramatischen Absatzr&#252;ckgang</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wald- und Forstwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. April 2010 stellte das Kuratorium f&#252;r Waldarbeit und Forsttechnik e.V. bereits zum achten Mal die KWF-Maschinenstatistik vor. Damit informiert das KWF j&#228;hrlich &#252;ber die Neumaschinen-Verkaufszahlen f&#252;r die Maschinengruppen Harvester, Forwarder (Kurzholz) und Seil-/Kranr&#252;ckeschlepper (Langholz). Au&#223;erdem gibt sie Auskunft &#252;ber die Entwicklungen auf dem deutschen Markt. Nach dem Rekordjahr 2007 war der Forstmaschinenmarkt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. April 2010 stellte das Kuratorium f&#252;r Waldarbeit und Forsttechnik e.V. bereits zum achten Mal die KWF-Maschinenstatistik vor. Damit informiert das KWF j&#228;hrlich &#252;ber die Neumaschinen-Verkaufszahlen f&#252;r die Maschinengruppen Harvester, Forwarder (Kurzholz) und Seil-/Kranr&#252;ckeschlepper (Langholz). Au&#223;erdem gibt sie Auskunft &#252;ber die Entwicklungen auf dem deutschen Markt. Nach dem Rekordjahr 2007 war der Forstmaschinenmarkt in Deutschland bereits 2008 eingebrochen (vgl. KWF-Maschinenstatistik 2008). Die krisenbedingte Talfahrt setzt sich 2009 &#8211; im zweiten Jahr &#8211; ungebremst fort.</p>
<p> Laut KWF-Maschinenstatistik wurden im Jahr 2009 in Deutschland insgesamt lediglich 220 neue Forstschlepper f&#252;r den professionellen Forsteinsatz (Forwarder, Kombischlepper und Seil-/Kranr&#252;ckeschlepper) und 31 neue Harvester verkauft. Bereits 2008 waren die Verk&#228;ufe um 40% eingebrochen. Die aktuellen Zahlen sind nun insgesamt ein nochmaliger deutlicher R&#252;ckgang der Gesamtst&#252;ckzahl um 47%.<span id="more-1192"></span></p>
<p> Der R&#252;ckgang des Investitionsvolumens liegt jedoch noch betr&#228;chtlich h&#246;her. Die Statistik zeigt, dass die dramatischsten Einbr&#252;che bei den Harvestern, der kapitalintensivsten Maschinengruppe, zu verzeichnen sind. Das Gesamtinvestitionsvolumen in CTL-Technik (Cut-to-Length) lag 2009 bei nur noch etwa 31 Mio. Euro (2008: 75 Mio.; 2007: 148 Mio.).</p>
<p> Die CTL-Maschinen (Harvester u. Forwarder) sind als Spezialmaschinen f&#252;r den ausschlie&#223;lichen Einsatz in der Kurzholzernte von der Absatzkrise deutlich st&#228;rker betroffen als die Seil-/Kranr&#252;ckeschlepper und Kombischlepper mit ihrem breiteren Einsatzspektrum. </p>
<p> Nach wie vor hoch ist der Anteil an verkauften Modellen mit KWF-Pr&#252;fung. 65% der abgesetzten Forwarder und 71% der neu angeschafften Harvester f&#252;hren das FPA-Pr&#252;fzeichen des KWF.<br />
 Von den gemeldeten Forwardern und Harvestern sind von rund zwei Drittel die Verkaufspreise in Grundausstattung durch die KWF-Markt&#252;bersichten und die KWF-Pr&#252;fberichte bekannt. Diese Preisangaben (ohne MwSt.) umfassen somit weder Sonderausstattungen noch ber&#252;cksichtigen sie gew&#228;hrte Rabatte oder Skonti. 2009 kostete ein Forwarder in Deutschland demnach im Durchschnitt rund 215.000 Euro, ein Harvester rund 380.000 Euro.</p>
<p> Zurzeit werden auch die Verkaufszahlen der Schweiz und &#214;sterreich auf vergleichbarer Datengrundlage erfasst und ausgewertet. Die Ergebnisse zu diesen M&#228;rkten werden vom KWF mit dem ausf&#252;hrlichen Projektbericht Forstmaschinenstatistik 2009 zur INTERFORST 2010 vorgelegt.<br />
 (KWF)</p>
<p> 2449 Zeichen (mit Leerzeichen)</p>
<p>
 Hintergrund:<br />
 Die Abfrage der Zahlen zum Erstellen der Forstmaschinenstatistik erfolgt j&#228;hrlich und zentral durch das KWF. Die Daten werden streng vertraulich behandelt. Es handelt sich um eine Vollerhebung bei allen Herstellern und Importeuren. Sie werden ggf. durch qualifizierte Sch&#228;tzungen erg&#228;nzt. Die Maschinenstatistik bietet somit den einzigen detaillierten und kompletten &#220;berblick &#252;ber die Situation und auch die Stimmung der gesamten Branche.</p>
<p> Kuratorium f&#252;r Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF)<br />
 Spremberger Str. 1<br />
 64823 Gro&#223;-Umstadt</p>
<p> Pressekontakt:<br />
 Peter Harbauer<br />
 06078 785-33</p>
<p>
 Das Kuratorium f&#252;r Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) ist ein eingetragener, gemeinn&#252;tziger Verein und wird von 2000 Mitgliedern getragen. Das KWF ist das Kompetenzzentrum f&#252;r Waldarbeit, Forsttechnik und Holzlogistik in Deutschland und Europa. Es informiert und ber&#228;t alle Akteure aus den Bereichen Forst, Holz und Bioenergie. Es steht allen als Ansprechpartner zur Verf&#252;gung. Das KWF konzentriert sich gemeinwohlorientiert und l&#228;nder&#252;bergreifend auf die wichtigen Aufgaben der Zukunftssicherung, Unfallvermeidung und Umweltvorsorge. Damit ist das KWF beispielhaft f&#252;r eine gemeinsame, arbeitsteilige, rationelle, und zukunftsweisende Aufgabenerledigung von Bund und L&#228;ndern.<br />
 Das KWF pr&#252;ft und zertifiziert als einzige bundesweit und l&#228;nder&#252;bergreifend t&#228;tige Organisation Forsttechnik, forstliche Arbeitsmittel und Schutzausr&#252;stung. Dabei vergibt es das begehrte KWF-Gebrauchtswertzeichen, das KWF-Testzeichen, aber auch die DPLF- und GS-Zeichen. <br />
 Das KWF vermittelt au&#223;erdem branchen&#252;bergreifend zwischen Forschung, Praxis und Industrie in den Bereichen Forst, Holz und Bioenergie. In diesen Bereichen steht es au&#223;erdem als Projektpartner zu Verf&#252;gung.<br />
 Das KWF organisiert mit der KWF-Tagung die zweitgr&#246;&#223;te Forst-Messe der Welt. Auf dieser gibt es einen Kongress, Fachexkursionen, Forstmaschinen- und Neuheitenschau. Zudem gestaltet das KWF Sonderschauen zu den Themen Forst und Holz, z.B. auf der Interforst, der Ligna und vielen mehr.<br />
 Am Firmensitz in Gro&#223;-Umstadt veranstaltet das KWF Fachforen, Seminare, Workshops und Expertengespr&#228;che zu aktuellen Themen aus der forstlichen Praxis</p>
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		<title>Zu viel deutscher Wald wird verbrannt</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wald- und Forstwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von: Verband  der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V.  Industrie fordert politische Weichenstellung hin zur Kaskadennutzung:  Holz muss erst stofflich genutzt werden, bevor es als Brennstoff dient.
 Gie&#223;en. Mit Holz zu heizen hat Konjunktur – und das nicht  erst seit diesem Extremwinter. Erstmals in der Geschichte der  Bundesrepublik haben die Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung von: <a  title="Archiv und Pressemitteilung von Verband der  Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V." href="http://www.openpr.de/news/archiv/89715/Verband-der-Deutschen-Holzwerkstoffindustrie-e-V.html"><strong>Verband  der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V.</strong> <img src="http://www.openpr.de/images/smallbull.gif" border="0" alt="" width="3" height="5" /></a> Industrie fordert politische Weichenstellung hin zur Kaskadennutzung:  Holz muss erst stofflich genutzt werden, bevor es als Brennstoff dient.<br />
 Gie&#223;en. Mit Holz zu heizen hat Konjunktur – und das nicht  erst seit diesem Extremwinter. Erstmals in der Geschichte der  Bundesrepublik haben die Deutschen in den vergangenen Monaten mehr Holz  verbrannt als stofflich f&#252;r Pro-dukte verarbeitet. Mit dieser Vergeudung  seines wohl wichtigsten Rohstoffs hat sich Deutschland innerhalb  weniger Jahre auf das Niveau von Entwicklungsl&#228;ndern herabgearbeitet,  die ihr Holz ebenfalls &#252;berwiegend verbrennen.<br />
 &#214;kologische und &#246;konomische Fehlentwicklung<span id="more-1180"></span><br />
 80 Prozent der W&#228;rme, die aus den boomenden erneuerbaren Energien  erzeugt wird, stammt aus Holz. Und l&#228;ngst l&#228;sst sich der Brennholzbedarf  nicht mehr allein aus S&#228;geresten oder Altholz decken. Vielmehr wird  immer mehr Holz direkt aus dem Wald verheizt. „Das ist in &#246;kologischer  und &#246;konomischer Hinsicht eine Fehl-entwicklung und wird den  Verwertungspotenzialen von Holz nicht gerecht“, sagt Prof. Dr. Arno  Fr&#252;hwald, Institut f&#252;r Holztechnologie und Holzbiologie, Hamburg. Zum  einen bringen Pellets und Hackschnitzel, Scheitholz und Holzbriketts die  Forstwirtschaft und somit den Wald an die Grenzen der Nachhaltigkeit.  Zum ande-ren kappt das zunehmende Verheizen von verarbeitbarem Waldholz  die Versor-gung der deutschen Holzindustrie und gef&#228;hrdet ihre globale  F&#252;hrungsposition, die Exporterfolge der letzten Jahre und die daran  h&#228;ngenden Arbeitspl&#228;tze. <br />
 Waldfrisches Industrieholz – zu schade f&#252;r Holzbrennstoffe <br />
 Aktuelle Studien des Bundesforschungsinstitut von Th&#252;nen (vTI) belegen,  dass die Bioenergie schon heute den Nachwuchs im Wald beeintr&#228;chtigt und  einzelne Baumarten zur&#252;ckgedr&#228;ngt werden: Bei B&#228;umen bis 30 Zentimetern  Stamm-durchmesser ist der Wald bereits &#252;bernutzt; es wird mehr geerntet  als nachw&#228;chst. Entlastung f&#252;r den deutschen Wald k&#246;nnten so genannte  Kurzumtriebs¬plantagen f&#252;r schnell nachwachsende B&#228;ume wie Weiden und  Pappeln bringen. Allerdings w&#228;ren hierzulande mindestens 1,3 Mio. Hektar  notwendig, um die W&#228;lder zu ent-lasten. Das entspr&#228;che rund 7,5 Prozent  der landwirtschaftlich genutzten Fl&#228;che in Deutschland. Nicht nur die  Nahrungsmittel¬produktion, auch andere Wirtschafts-zweige setzt die  Holzverbrennung massiv unter Druck, weil sie die Holzpreise in die H&#246;he  treibt. Allein in der Holzwerkstoffindustrie und in nachgelagerten  Bereichen wie der M&#246;belindustrie h&#228;ngen rund 300.000 Arbeitspl&#228;tze vom  Holz ab. Insgesamt besch&#228;ftigt der Sektor, der auf dem Rohstoff aufbaut,  1,2 Mio. Arbeitspl&#228;tze in rund 150.000 Unternehmen. </p>
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</div>
<p>
 Kaskadennutzung: Holz solange wie m&#246;glich im Wirtschaftssystem halten<br />
 Ungeachtet der Verknappung forciert der Staat das Verheizen von Holz:  Indem er die energetische Nutzung von Holz mit dem reduzierten  Umsatzsteuersatz von sieben Prozent f&#246;rdert und auf das Heizen mit Holz  keine &#214;kosteuer erhebt, ver-zichtet der Fiskus allein bei der  Umsatzsteuer auf j&#228;hrliche Einnahmen in H&#246;he von mind. 262 Mio. Euro.  „Diverse Marktanreiz¬pro¬gram¬me feuern die Problematik sprichw&#246;rtlich  an“, stellt Dr. Peter Sauerwein fest. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Ver-bands  der Deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI) r&#228;t: „Ehe wir Holz endg&#252;ltig  ent-sorgen, sollten wir es so lange wie m&#246;glich im Wirtschaftssystem  nutzen.“ Experten sprechen vom Prinzip der  Kaskadennutzung: „Das dient  nicht nur der Wert-sch&#246;pfung und Innovationskraft, sondern auch dem  Klimaschutz, weil Holzproduk-te das Klimagas CO2 f&#252;r ihre gesamte  Lebensdauer wegspeichern – in Bauwerken wie H&#228;user und Br&#252;cken, in  M&#246;beln und selbst Verpackungen und B&#252;chern.“ Der VHI fordert die  Bundesregierung deshalb auf, die Subventionierung der Verbren-nung  stofflich nutzbarer Holzsortimente sofort zu stoppen.</p>
<p> Pl&#228;doyer f&#252;r intelligentes Wirtschaften mit Forst und Holz<br />
 Weltweit sind W&#228;rme- und Stromgewinnung aus Holz eine wesentliche  Ursache f&#252;r Waldvernichtung. National betrachtet, galt das Wirtschaften  mit Forst und Holz in Deutschland bislang als Erfolgsgeschichte. Die  Forstwirtschaft entwickelte mit einer Ver&#246;ffentlichung 1713 erstmals den  Gedanken der Nachhaltigkeit und wies den Weg aus der drohenden Holznot  des 18. Jahrhunderts. Damals verboten die Regierungen intensive  energetische Holznutzungsformen, zum Beispiel das Aschebrennen f&#252;r die  Glasherstellung.  </p>
<p> &#220;berf&#246;rderung zwingt Unternehmen zu Holz-Importen <br />
 Auch zuk&#252;nftig werden die deutschen W&#228;lder nicht verschwinden, daf&#252;r  sorgen bereits das Bundeswaldgesetz und breit anerkannte  Zertifizierungssysteme wie PEFC und FSC. Der Wald wird sein Gesicht  jedoch nachteilig ver&#228;ndern, wenn die &#220;berf&#246;rderung der  Biomasse-Verbrennung nicht bald einer vorausschauenden Ressourcenpolitik  weicht. Au&#223;erdem werden die Importe stark steigen, auch aus den  Waldregionen in S&#252;damerika, Afrika und Indonesien, die f&#252;r den  Klimaschutz so wichtig sind. Sauerwein: „Erst verheizen wir in  Deutschland alles, was unseren W&#228;ldern bis zur Schmerzgrenze abzuringen  ist. Dann wird die durch das Energie-holz verursachte Verknappung dazu  f&#252;hren, dass W&#228;lder in anderen Teilen der Welt als Lieferanten f&#252;r  Deutschland herhalten m&#252;ssen.“</p>
<p><em>Diese  Pressemitteilung wurde auf openPR ver&#246;ffentlicht.</em></p>
<p>Verantwortlich:<br />
 Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V.<br />
 Dr. Peter Sauerwein<br />
 Ursulum 18, 35396 Gie&#223;en<br />
 Fon: +49 (0) 641 97547-0<br />
 Fax: +49 (0) 641 97547-99<br />
 <img style="margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.openpr.de/images/gen/4/f/4fc267e25b1cccd0a1e36ef2a8451e2e.gif" alt="" width="85" height="15" align="absmiddle" /><br />
 <a  style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.vhi.de/" target="_blank">www.vhi.de</a> </p>
<p> Redaktion:<br />
 Kienbaum Communications GmbH &amp; Co. KG<br />
 Lars Langhans<br />
 Ahlefelder Stra&#223;e 47, 51645 Gummersbach<br />
 Fon: +49 (0) 2261 703-643<br />
 Fax: +49 (0) 2261 703-639<br />
 <img style="margin: 0pt; padding: 0pt;" src="http://www.openpr.de/images/gen/6/9/69502ccbb634d0a888ab1297bbc8531d.gif" alt="" width="163" height="15" align="absmiddle" /><br />
 <a  style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.kienbaum-communications.de/" target="_blank">www.kienbaum-communications.de</a></p>
<p>Zum Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e. V.  (VHI)<br />
 Als Teil des Clusters Holz, der in Deutschland mehr als 1 Mio.  Arbeitspl&#228;tze stellt und 2008 168 Mrd. Euro umsetzte, vertritt der VHI  als Industrieverband die fachli-chen, wirtschaftlichen und technischen  Interessen der Hersteller von Span-,  MDF- und OSB-Platten,  Holz-Polymer-Werkstoffen sowie von Sperrholz und Innent&#252;ren auf  nationaler und internationaler Ebene. Deutschland ist der bedeutendste  Holz-werkstoffproduzent in Europa.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Minibagger f&#252;r Spezialeinsatz im Forstbetrieb geliefert</title>
		<link>http://www.brennholz-holzpellets.de/minibagger-fuer-spezialeinsatz-im-forstbetrieb-geliefert/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 09:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wald- und Forstwirtschaft]]></category>

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22.03.2010 Minibagger f&#252;r Spezialeinsatz im Forstbetrieb geliefert. Die Firma J&#246;rg hat sich spezialisiert auf Bauf&#228;llarbeiten, Waldrodung, Aufforstung und die Produktion von Brennholz. Zum Einsatz kamen bisher ausschlie&#223;lich Maschinen aus der Forstwirtschaft, so wurden zur Rodung und zum Zuschneiden von B&#228;umen und St&#228;mmen Timberjack Land- und Forstmaschinen eingesetzt. Die eingesetzten Allrad betriebenen Fahrzeuge haben durch ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="float: left; width: 100px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#ffffff"><img class="alignright size-full wp-image-1068" title="minibagger" src="http://www.brennholz-holzpellets.de/wp-content/uploads/2010/04/minibagger.jpg" alt="minibagger" width="250" height="166" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>22.03.2010 Minibagger f&#252;r Spezialeinsatz im Forstbetrieb geliefert. Die Firma J&#246;rg hat sich spezialisiert auf Bauf&#228;llarbeiten, Waldrodung, Aufforstung und die Produktion von Brennholz. Zum Einsatz kamen bisher ausschlie&#223;lich Maschinen aus der Forstwirtschaft, so wurden zur Rodung und zum Zuschneiden von B&#228;umen und St&#228;mmen Timberjack Land- und Forstmaschinen eingesetzt. Die eingesetzten Allrad betriebenen Fahrzeuge haben durch ihre gro&#223;en und stabilen R&#228;dern den Waldboden aufgelockert und zum Teil das Wurzelbett verletzt. F&#252;r eine spezielle Aufgabe in einem Naturschutzgebiet hat die Firma J&#246;rg eine kosteng&#252;nstige Alternative zu teuren Raupenforstger&#228;ten gesucht. Bei der Suche nach der geeigneten Maschine kam der Interessent auf unsere Produktpalette an Spezial- und Tiefbaumaschinen f&#252;ndig. Das Interesse richtete sich auf Kurzheck Minibagger oder auch H&#252;llkreisbagger genannt, diese Baumaschinen haben durch ihre kompakte Bauweise die richtige Vorraussetzung f&#252;r das schonende Einsetzen zwischen Baumst&#228;mmen und Astwerk. <span id="more-1067"></span>Das Interesse war an einem Minibagger mit 8 Tonnen der mit Stahlketten und aufgeschraubten Gummipads ausger&#252;stet war. Dieser Bagger hatte die richtige Grundvorraussetzung. Durch den Bauort bestimmten geringen Bodendruck in Verbindung mit einem St&#252;tzschild ist die Maschine bestens geeignet f&#252;r den Einsatz in Wald und Forst als Tr&#228;gerger&#228;t f&#252;r einen modernen Holzprozessor.  Der Kunde erwarb einen gebrauchten 8 Tonnen Caterpillar Minibagger 308 CSR der f&#252;r seinen Umbau bestens geeignet war. Zum Lieferumfang geh&#246;rten au&#223;er einer deutschen Bedienungsanleitung eine CE-Kennzeichnung auch diverse Zubeh&#246;rteile wie L&#246;ffel oder Filterservice Kits, sodass der sichere und wartungsarme Einsatz gew&#228;hrleistet war. International Trading Office GmbH 64686 Lautern Deutschland Nibelungenstrasse 426 Telefon: +49 (0) 6254 942702 Fax: +49 (0) 6254 942723 E-Mail:   Internet: www.ito-germany.de Die Firma ITO Germany hat sich auf den Vertrieb von Spezialmaschinen im Tiefbaubereich spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt beim Verkauf und Handel mit gebrauchten Baumaschinen wie Bagger aller Art. Das Unternehmen ist im Lautertal im Odenwald. Lautern liegt zwischen Lindenfels und Bensheim direkt an der B47. Auf ca. 30.000m² Lagerfl&#228;che befinden sich alle angebotenen Maschinen und Ger&#228;te. Zum Transport der Baumaschinen h&#228;lt die Firma Kontakt zu namenhaften Spediteuren und besitzt eigene Zolllager, die den Export sowie die Fiskalverzollung vereinfacht. Mitarbeiter und Verk&#228;ufer sprechen eine Vielzahl an Sprachen wie Englisch, Franz&#246;sisch, Spanisch, Russisch &amp; Japanisch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dorn-Tec pr&#228;sentiert neuen Brennholzwagen</title>
		<link>http://www.brennholz-holzpellets.de/brennholzwagen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wald- und Forstwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma DORN-TEC pr&#228;sentiert auf der FostLive in Offenburg erstmals Ihren neuen Brennholzwagen. Der Wagen stammt aus deutscher Produktion und ist serienm&#228;&#223;ig mit T&#220;V-Abnahme und Strassenzulassung versehen. Aufgrund seiner speziellen Konstruktion eignet er sich sowohl f&#252;r den Transport von Brennholz-Meterholz-Scheite als auch f&#252;r Rundholz-St&#228;mme. Durch den universellen Einsatz ist er f&#252;r Privatanwender und f&#252;r kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma DORN-TEC pr&#228;sentiert auf der FostLive in Offenburg erstmals Ihren neuen Brennholzwagen. Der Wagen stammt aus deutscher Produktion und ist serienm&#228;&#223;ig mit T&#220;V-Abnahme und Strassenzulassung versehen. Aufgrund seiner speziellen Konstruktion eignet er sich sowohl f&#252;r den Transport von Brennholz-Meterholz-Scheite als auch f&#252;r Rundholz-St&#228;mme. Durch den universellen Einsatz ist er f&#252;r Privatanwender und f&#252;r kleine und mittlere Brennholzbetriebe besonders gut geeignet. F&#252;r weitere Fahrten gibt es eine Ausf&#252;hrung mit 40 km/h Zulassung. Integrierte Zurr&#246;sen f&#252;r Spannb&#228;nder und umsteckbare, geschwungene Rungen erm&#246;glichen einen praktischen und sicheren Transport. Durch die Ausstattung mit verschiedenen Forstkr&#228;nen von 3,8 bis 6,5m Reichweite kann jeweils ein passendes Fahrzeug f&#252;r die unterschiedlichen Anspr&#252;che geschaffen werden. Ein robuster Holz-Anh&#228;nger von DORN-TEC mit optimalem Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis. Besuchen Sie uns im Werk Kempten oder auf der ForstLive Stand-Nr. 219. <span id="more-1043"></span></p>
<p>Dorn-Tec GmbH &amp; Co. KG <br />
 Porschestra&#223;e 21 <br />
 87437 Kempten <br />
 Tel.: 0831-77124<br />
 Fax: 0831-79684</p>
<p><a  href="http://www.dorntec.com/" target="_blank">www.dorntec.com</a><br />
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 Vom einstigen Pioneer in der Greiftechnik haben wir uns zu einem der bedeutensten Komplettausstatter f&#252;r die Forsttechnik in Europa entwickelt. Unser Erfolg gr&#252;ndet auf einem einfachen und bew&#228;hrten Prinzip: Wir bieten Ihnen Zuverl&#228;ssigkeit, Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit.</p>
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 Unsere Mitarbeiter sorgen an unserem Standort in Kempten (Allg&#228;u) f&#252;r eine reibungslose Abwicklung Ihres Auftrages. Und gerade dann, wenn es einmal schwierig wird, nehmen wir uns der L&#246;sung Ihres Anliegens besonders engagiert und pragmatisch an. Denn Zufriedenheit ist unser Gradmesser f&#252;r den Erfolg.<br />
 Ihr Unternehmen profitiert grenzenlos von unserer Qualit&#228;t. DORN-TEC Maschinen laufen mittlerweile in 15 europ&#228;ischen L&#228;ndern. Mit vielen verschiedenen Partnern sind wir in vielen Gebieten auch regional vertreten und verf&#252;gen &#252;ber eine internationale Versandorganisation</p>
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		<title>HKI: Waldfl&#228;che w&#228;chst &#8211; F&#252;r Scheitholz und Pellets wird kein zus&#228;tzlicher Baum gef&#228;llt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:18:57 +0000</pubDate>
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12.04.2010 &#8211; 16:57 Frankfurt am Main. &#8211; Gute Nachrichten aus dem Wald: Seine Fl&#228;che nimmt weiter zu. Der Zustand vieler Baumarten hat sich verbessert. Und die Kohlenstoffvorr&#228;te in den deutschen W&#228;ldern sind weiter gestiegen. Das ist umso bemerkenswerter als die nachhaltige Holznutzung in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist. Auf diese Entwicklungen macht der HKI [...]]]></description>
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<p>12.04.2010 &#8211; 16:57 Frankfurt am Main. &#8211; Gute Nachrichten aus dem Wald: Seine Fl&#228;che nimmt weiter zu. Der Zustand vieler Baumarten hat sich verbessert. Und die Kohlenstoffvorr&#228;te in den deutschen W&#228;ldern sind weiter gestiegen. Das ist umso bemerkenswerter als die nachhaltige Holznutzung in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist. Auf diese Entwicklungen macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und K&#252;chentechnik e.V. aufmerksam, der die Hersteller moderner Kamin&#246;fen, Kachel&#246;fen und Heizkamine sowie Pellet-Einzel&#246;fen vertritt, in denen ein zunehmender Anteil der Holzernte energetisch zu Heizzwecken genutzt wird. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Waldfl&#228;che in Deutschland seit 1992 jedes Jahr um durchschnittlich 176 Quadratkilometer gewachsen, was in etwa der Fl&#228;che der Stadt Karlsruhe entspricht oder &#8211; in Addition &#8211; die Gesamtfl&#228;che des Saarlandes &#252;bertrifft. Auch die Holzvorr&#228;te sind seither kontinuierlich gestiegen, <span id="more-1039"></span>wie die vom Johann Heinrich von Th&#252;nen-Institut (vTI) durchgef&#252;hrte Inventurstudie 2008 belegt. Demnach hat sich das Gesamtvolumen seit der zweiten Bundeswaldinventur im Jahre 2002 im Saldo um zwei Prozent erh&#246;ht, sodass Deutschland heute mit 3,5 Mrd. m3 &#252;ber die gr&#246;&#223;ten Holzvorr&#228;te in ganz Europa verf&#252;gt. Beachtlicher Beitrag des deutschen Waldes zum Klimaschutz Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie, das von dem Bundesforschungsinstitut, das im Gesch&#228;ftsbereich des Bundesministeriums f&#252;r Ern&#228;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) angesiedelt ist, ermittelt wurde, ist die bedeutende Funktion der deutschen W&#228;lder als Kohlenstoffsenke. Von 2002 bis 2008 stiegen die Kohlenstoffvorr&#228;te in der ober- und unterirdischen Biomasse um ca. 4,7 Mio. t j&#228;hrlich an. Damit sind in deutschen W&#228;ldern insgesamt 1,2 Mrd. t Kohlenstoff gespeichert, was einen beachtlichen Beitrag zum Klimaschutz darstellt. Durch die Speicherung von Kohlenstoff in langlebigen Holzprodukten wird diese Klimawirkung weiter verst&#228;rkt. Jeder Kubikmeter Holz enth&#228;lt umgerechnet 270 kg Kohlenstoff, der in H&#228;usern und M&#246;beln Jahrzehnte gebunden bleibt. Hinzu kommt die energetische Verwendung von Holz, wodurch fossile Brennstoffe eingespart werden. Die deutsche Forst- und Holzwirtschaft tr&#228;gt somit vielf&#228;ltig zur Erreichung der von der Bundesregierung beschlossenen Reduktionsziele f&#252;r Treibhausgasemissionen bei. Nachwachsende Energie aus dem Wald hat Zukunft Weiterhin w&#228;chst und gedeiht also der deutsche Wald. Jedes Jahr nehmen Fl&#228;che und Vorr&#228;te zu, weil der Rohstoff Holz nur zu einem geringeren Teil genutzt wird als er nachw&#228;chst. Dies ist insofern nicht verwunderlich, weil es die Fortwirtschaft war, die den Gedanken des nachhaltigen Wirtschaftens urspr&#252;nglich entwickelt hat &#8211; vor mehr als 200 Jahren. Wenn also bei der Durchforstung und Weiterverarbeitung anfallende H&#246;lzer als preisg&#252;nstige Heizenergie ihren Weg in deutsche Kamin&#246;fen und Pellet-Heizkessel finden, ist das kein Grund zur Sorge, sondern vielmehr zu der Gewissheit, dass die regenerative Biomasse aus dem Wald &#246;kologisch und &#246;konomisch eine Zukunft hat. Das belegen auch die Zahlen des Statistischen Bundesamtes. So ist der Brennholz-Verbrauch seit 2001 von 6,6 auf 12,0 Mio. t im vorvergangenen Jahr kontinuierlich gestiegen. Und gleichzeitig hat sich der Kronenzustand fast aller Baumarten in Deutschland verbessert, so der Waldzustandsbericht f&#252;r das Jahr 2009. Weitere Informationen zum nachhaltigen Heizen mit Holz auch im Internet unter www.ratgeber-ofen.de. HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und K&#252;chentechnik e.V. Dipl.-Volkswirt Robert Hild Lyoner Stra&#223;e 9 60528 Frankfurt a. M. +49-69-25 62 68-0  www.ratgeber-ofen.de Pressekontakt: Dr. Schulz Business Consulting GmbH Dr. Volker Schulz Berrenrather Stra&#223;e 190 50937 K&#246;ln   0221- 42 58 12 www.dr-schulz-bc.de Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und K&#252;chentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Gro&#223;k&#252;chenger&#228;ten sowie h&#228;uslicher Heiz- und Kochger&#228;te. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverb&#228;nden organisiert, die sich in ger&#228;tespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.</p>
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		<title>Wald-und-Forst.de im neuen Gewand</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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prcenter.de) Wer sich &#252;ber den Wald informieren will, st&#246;&#223;t auch heute noch auf die Internetseite www.Wald-und-Forst,de. Das Internetprojekt ist vor &#252;ber 10 Jahren mit dem Ziel des Publizierens grundlegender Informationen rund um das Thema Wald gestartet. Wald-und-Forst.de reihte sich in die Bestrebungen einiger Landes- und Privatforstverwaltungen, die &#214;ffentlichkeitsarbeit &#252;ber Natur und Umwelt auf Internetplattformen zu [...]]]></description>
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<p>prcenter.de) Wer sich &#252;ber den Wald informieren will, st&#246;&#223;t auch heute noch auf die Internetseite www.Wald-und-Forst,de. Das Internetprojekt ist vor &#252;ber 10 Jahren mit dem Ziel des Publizierens grundlegender Informationen rund um das Thema Wald gestartet. Wald-und-Forst.de reihte sich in die Bestrebungen einiger Landes- und Privatforstverwaltungen, die &#214;ffentlichkeitsarbeit &#252;ber Natur und Umwelt auf Internetplattformen zu pr&#228;sentieren. Denn der Wald ist ein grundlegender Bestandteil unseres Lebens. Der nachhaltig nutzbare Rohstoff Holz erf&#228;hrt durch seine CO2 bindende Wirkung, wachsende Bedeutung. W&#228;lder haben ein eigenes Innenklima, wirken ausgleichend und sch&#252;tzten vor Zahlreichen Witterungsextremen. Zudem ist er ein wichtiger und vielschichtiger Lebensraum und R&#252;ckzugsgebiet zahlreicher Arten.<span id="more-1029"></span> Nicht zuletzt ist Wald ein zentraler Erholungsraum und nicht zu untersch&#228;tzender Arbeitgeber. Aus dieser Interessensvielfalt erhalten unsere W&#228;lder immer mehr Aufmerksamkeit. Wald-und-Forst.de begleitet diesen Prozess. Dabei hat dieser Informationspool nicht das Potential gro&#223;er Institutionen oder Organisationen, die sich um das Thema bem&#252;hen. Wald-und-Forst.de ist eine idealistisch gepr&#228;gte Initiative, die nur von Wenigen getragen wird. Doch das Wissen um den Wald ist zunehmend gefragt. Seit 1999 ist www.Wald-und-Forst.de im Internet verf&#252;gbar und pr&#228;sentiert sich jetzt im neuen Layout, mit neuen Inhalten. Wald-und-Forst.de zeichnet sich durch die geb&#252;ndelte Darstellung grunds&#228;tzlicher Fragen aus. Die Beitr&#228;ge und Inhalte sind im kleinen Kreis erarbeitet. Neben Themen wie Waldbau, Forstnutzung und Wissen &#252;ber Baumarten hat sich die Seite auch der Mystik und den Geschichten um den Wald verschrieben. Das aktuelle Layout bildet den neuen Grundstock und wird immer weiter entwickelt. Wald-und-Forst.de ist unabh&#228;ngig und durch seine Pr&#228;senz &#252;berregional. Die Besucher sollen von Erkenntnissen aus Praxis und Forschung profitieren. Ziel ist, nach dem Grundsatz, was Du kennst kannst Du sch&#252;tzen zu agieren. Der Herausgeber von Wald-und-Forst.de arbeitet kontinuierlich an der Erweiterung der Pr&#228;senz. Im n&#228;chsten Schritt wird ein Shop mit Artikeln aus Holz implementiert. Hier zeigen sich die multiplen Einsatzm&#246;glichkeiten von H&#246;lzern. Tolja Mack Wald-und-Forst.de Bussardsteig 4 23812 Wahlstedt Telefon: +49 (0) 4554 7056101 Telefax: +49 (0) 4554 7056102 E-Mail: info(at)wald-und-forst.de  Fast ein Drittel der Gesamtfl&#228;che Deutschlands sind heute mit Wald bedeckt. &#220;ber 70 Baumarten, von denen knapp die H&#228;lfte auch wirtschaftlich genutzt werden, haben hier ihre Heimat. Mehr als 1,3 Mio. Menschen in rund 185.000 Betrieben sind im Bereich der Forstwirtschaft, der Holz be- und verarbeitenden Industrie, des Holzhandwerkes, der Papierwirtschaft, im Verlags- und Druckereigewerbe, im Holzhandel- und Transport sowie im Zulieferergewerbe besch&#228;ftigt. Ihre Arbeitspl&#228;tze h&#228;ngen direkt oder indirekt vom Wald ab und sie erzielen einen durchschnittlichen j&#228;hrlichen Umsatz von insgesamt etwa 181 Mrd. Euro. Aber Wald ist f&#252;r die Menschen in Deutschland mehr als nur ein paar nackte Zahlen, ein Wirtschaftsfaktor oder ein Ort f&#252;r die Freizeitgestaltung. Wald ist etwas ganz besonderes &#8211; ein Kulturgut, das sich auch in der gro&#223;en Vielfalt an &#252;berlieferten Geschichten, literarischer Werke bekannter Dichter und dem immer wieder zu beobachtenden lebendigen Interesse breiter Bev&#246;lkerungsschichten am Schicksal &#8220;ihres&#8221; Waldes oder einzelner besonders ungew&#246;hnlicher B&#228;ume widerspiegelt. Denn Wald ist kein Zustand urspr&#252;nglicher Natur, sondern das langj&#228;hrige Ergebnis von menschlicher Kultur. Die Entwicklung der W&#228;lder ist eng verbunden mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen und die Geschichte des Waldes gibt heute mehr denn je zuvor wertvolle Denkanst&#246;sse f&#252;r die Zukunft. Auf unseren Internetseiten haben wir daher Wissenswertes rund um den Wald und die Forstwirtschaft &#8211; deren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft &#8211; zusammengestellt. Auch das Kulturgut und den Mythos Wald m&#246;chten wir Ihnen mit einigen ausgew&#228;hlten M&#228;rchen, Geschichten und Gedichten n&#228;her bringen. Ausserdem stellen wir Ihnen die wichtigsten Baumarten in Wort und Bild vor. In der Rubrik Holzprodukte finden Sie unseren Shop sowie eine Auswahl an Spielzeug und Alltagsgegenst&#228;nden aus Holz, die uns besonders gut gefallen. Und wer nach weiterf&#252;hrenden Informationen sucht, wird sicher bei einem unserer Linkpartner f&#252;ndig. Wir erweitern und verbessern die Seiten st&#228;ndig f&#252;r Sie, also schauen sie ruhig &#246;fter bei uns vorbei, denn Holz &#8211; das bewegt uns</p>
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